Gründerforum aus der Forschung
"Das Projekt: Gründerforum aus der Forschung"
Mit mehr als 700 Teilnehmerinnen und Teilnehmern alleine in den letzten 3,5 Jahren, mit rund 150 Impulsbeiträgen und über 40 Netzwerkpartnern hat sich das Veranstaltungskonzept „Gründerforum aus der Forschung“ deutschlandweit etabliert.
"Lernen ist Erfahrung, alles andere ist nur Information" (A. Einstein)
Deutschlandweit wurde ein Erfahrungsaustausch für und mit Existenzgründern und Jungunternehmern organisiert und angeboten. Ziel war das gemeinsame Erörtern unternehmensrelevanter Fragen und das Knüpfen geschäftlicher Kontakte sowie zu Initiativen und Geldgebern. Die Themen orientierten sich an unternehmerischen Anforderungen und gewährleisteten somit den Praxisbezug. Die Zielgruppe waren interessierte Forscher aus universitären und außeruniversitären Einrichtungen, Ausgründer, junge und erfahrene Unternehmer aus unterschiedlichen forschungsorientierten Branchen, fachbezogene oder wirtschaftliche Netzwerke, regionale Fördervereine sowie potenzielle Finanzgeber. Das Gründerforum aus der Forschung arbeitete in enger Kooperation mit regionalen Initiativen und Organisationen zusammen und brachte somit Gründer aus einer ganzen Region in die Diskussionsrunde.
Folgende Themen wurden an den runden Tischen diskutiert:
• Marketing & Vertrieb, Öffentlichkeitsarbeit
• Team- und Personalentwicklung
• Mitarbeiterverträge
• Verhandlungsstrategien bei Verträgen
• Schutzrechtstrategien
• Unternehmensfinanzierung
• Auslandsgeschäfte und Vertriebskooperationen
• interne Unternehmensstrukturierung
• Geschäftsprozesse, Qualitätsmanagement und Zertifizierungen
• Fördermöglichkeiten
• Patente und Lizenzen
• Plagiatschutz und Produkthaftung
• Verhandlungsstrategien in Forschungskooperationen
• Zusammenarbeit mit Großunternehmen
• Allgemeine Geschäftsbedingungen
...uvm
Der Ablauf: Drei bis fünf Impulsbeiträge (10 bis max. 15 Minuten) zum Themenbereich stießen die gemeinsame und moderierte Diskussion in offener Atmosphäre an. Eine Veranstaltung ging mit kurzer Pause („Networking Break“) drei Stunden. Lösungsvorschläge für unternehmerische Problemstellungen wurden dabei ausgearbeitet, Netzwerke untereinander und zu externen Teilnehmern geknüpft. Bei dem Konzept „Gründer für Gründer“ wurden Jungunternehmer für ihre nächsten Herausforderungen motiviert, Fehler bereits im Vorfeld angesprochen und vermieden. Die Teilnehmerschaft selbst entschied direkt bei der Veranstaltung den nächsten Termin, das Folgethema und den Veranstaltungsort.
Unter
Links finden Sie unsere regionalen Partner.
Einige interessante Erfahrungen können Sie
hier lesen.
Was benötigt es für einen erfolgreichen Erfahrungsaustausch?- Eine reine Gründerrunden mit möglichste wenigen Externen → Förderung des offenen Austausches (vertrauensbildenden Maßnahmen)
- Stil des Impulsbeitrages sollte offen gestaltet werden (kein Vortrag, ca. 10-15 Minuten)
- Ansprechen von Problemen, Entscheidungen und Alltagsherausforderungen
- Motivation für nächste Herausforderungen
- 1-2 Experten im Themenfeld
- „Networking-Break“
- Teilnehmerzahl zwischen 10-25 Personen (max. 35 Personen), darüber hinaus wird die Diskussion erschwert
- Teilnehmer entscheiden nächstes Thema und Veranstaltungsort → hoher Praxisbezug
- aktives Gründernetzwerk (vorhandene Netzwerke)
-> offene, kreative „Workshop“-Atmosphäre